Anwendungsbeispiele

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Beratungsbeispiele Handelsbetrieb:

1. Auftrag lautet:

Mittelgroßer Betrieb rd. 500 Mitarbeiter beauftragt uns mit einer Aktualitätsüberprüfung von rd. 200 Versicherungsverträgen.

2. Bestandsanalyse ergibt:

Zahlreiche Schwachstellen, Doppel- und Unterversicherung, einige Objekte sind gar nicht versichert. Falsche und zu geringe Versicherungssummen, Fuhrparkeinzelverträge, allgemein hohes Prämienniveau.

3. Expertise ergibt:

Neue Objektbewertungen, Rückabwicklung falscher Polizzen bringen Gutschriften über € 42.000,--, aktuelle Leistungsstandards bringen eine Verdreifachung der Versicherungssummen bei gleichem Prämienaufwand. Zusammenlegung des Fuhrparks bringt eine gewaltige Prämienersparnis von rd. 40 % und eine erhebliche Verwaltungsvereinfachung.

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Beratungsbeispiel Freiwillige Feuerwehr:

1. Auftrag lautet:

Freiwillige Feuerwehr ersucht um Bestands- und Bedarfsanalyse.

2. Bestandsanalyse ergibt:

Falsche Gebäudebewertungen, gesamter Fuhrpark im Wert von € 5 Mio. überhaupt nicht versichert.

3. Expertise ergibt:

Neue Risikobewertung und neue Fuhrparkvereinbarung bringen höhere Versicherungssummen und trotzdem rd. 50 % Prämienersparnis. Für alle FF-Mitglieder wird eine Gruppenunfallversicherung abgeschlossen. Nach nicht einmal 3 Jahren erleidet ein FF-Mitglied bei einem Brandeinsatz einen schweren Unfall. Nach monatelangen Behandlungen, deren Kosten die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt, steht eine Dauerinvalidität von 35 % fest. Die Gruppenunfallversicherung leistet € 73.269,89 und sichert dem ansonsten unversicherten FF-Mitglied die Existenz.

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Beratungsbeispiel Industriebetrieb:

1. Auftrag lautet:

Vom Unternehmensvorstand werden wir mit einer Bestands- und Risikoanalyse beauftragt.

2. Sachverhalt ergibt:

Viele einzelne Versicherungsverträge, fehlendes Riskmanagement verhinderte bisher klares Deckungskonzept. Viel zu geringe Versicherungssummen im Haftpflichtbereich, mangelnde Deckungsbausteine. Keine Strafrechtsschutz- und Managerhaftpflichtdeckung.

3. Expertise ergibt:

Zuletzt getätigte Investitionen waren noch nicht berücksichtigt, ein zeitgemäßes Riskmanagementkonzept legt in Zusammenarbeit mit der Geschäftsleitung den Schwerpunkt auf Großschäden. Dem entsprechend wurde ein modernes All-Risk-Deckungskonzept für den Betrieb erarbeitet. Für die Geschäftsleitung wurde ein weitreichendes Strafrechtsschutz- und Vermögensschadenkonzept erstellt, welches die strafrechtliche und vermögensrechtliche Verantwortung des Vorstandes auf ein erträgliches Maß reduziert.

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Beratungsbeispiel Kommunales Risiko:

1. Auftrag lautet:

Eine Marktgemeinde erteilt uns den Auftrag zur Risikoanalyse. Gleichzeitig sollen die bestehenden Verträge auf deren Effizienz überprüft werden.

2. Sachverhalt ergibt:

Eine bereits überholte Vertragsgestaltung der bestehenden Gemeindehaftpflichtpolizze bringt erschreckende Mängel im Leistungsumfanng und der vorhandenen Einrichtungen zu Tage. Die Bereiche Hoheitsverwaltung und Wirtschaftsbetrieb haben bisher keinen entsprechenden Einklang gefunden. Der Amts- und Organhaftpflichtbereich war bisher gänzlich unversichert.

3. Expertise ergibt:

Ein aktuelles Deckungskonzept mit einem auf kommunale Risken spezialisiertem österreichischen Versicherungspartner deckt inkl. Sondervereinbarungen auf breiter Basis die Risken der Marktgemeinde entscheidend ab. Die Verantwortung des Bürgermeisters reduziert sich auf ein erträgliches Maß. Die Versicherungssummen wurden verfünffacht und der Prämienaufwand konnte trotzdem auf dem bisherigen Niveau gehalten werden.

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Beratungsbeispiel Mitarbeitervorsorge

1. Auftrag lautet:

Ein Gewerbebetrieb möchte seinen Mitarbeitern eine Gehaltsumwandlung nach § 3/1/15 EStG mit staatlichen Zuschüssen zwischen 62,15 % und 100 % ermöglichen.

2. Bedarfsanalyse ergibt:

Ein Großteil (über 70%) der Mitarbeiter will sich das „Steuerzuckerl“ nicht entgehen lassen und vereinbart mit dem Dienstgeber eine Rahmenvereinbarung.

3. Expertise ergibt:

Mit einem österreichischen Spezialisten für betriebliche Altersvorsorge wird eine Gruppenvereinbarung abgeschlossen. Für das Management wird ein eigenes Pensionsmodell ausgearbeitet. Beide Segmente haben nicht nur steuerliche und zukunftssichernde Vorteile, sondern tragen auch nicht unwesentlich zur Firmenbindung bei.

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Beratungsbeispiel Schadensregulierung:

1. Auftrag lautet:

Ein neuer Klient beauftragt uns mit der vorprozessualen Durchsetzung seiner Schadenersatzansprüche als Geschädigter im Rahmen des Schadenersatzrechtes.

2. Sachverhalt ergibt:

Durch ein rollendes, herrenloses KFZ wird/werden die Einfriedung, Sträucher und Pflasterung am Privatbesitz unseres Klienten schwer beschädigt. Vor unserer Beauftragung hat sich der Halter über 6 Monate geweigert, eine Schadensmeldung bei seinem/r KFZ-Haf zu machen.

3. Expertise ergibt:

Wir haben den Versicherer ausgeforscht, einen Bau-Sachverständigen mit einem Reparaturgutachten beauftragt und den Schaden von € 3.515,04 beim Versicherer eingefordert. Dieser bot € 1.568,17 als Ablöse an, worauf wir unser Rechtsanwaltsbüro mit der Durchsetzung der Forderung beauftragt haben. Selbstverständlich mussten unsere Schadenregulierungskosten und die Anwaltskosten ebenfalls vom Haftpflichtversicherer getragen werden. Letztlich hat die XY-Versicherung € 4.039,20 bezahlt.

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Artikel vom 3.9.2010 "Manfred Taudes - Der neue ÖVT-Präsident"
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Artikel vom 15.1.2010 aus dem Versicherungs-Journal "Wenn Banken Versicherungen verkaufen"
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Artikel vom 18.2.2010 "Wie verlässlich sind Banken als Versicherungsverkäufer?"
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Kontaktdaten
VATaudes - Manfred Taudes
Dipl. Versicherungstreuhänder

Abt-Benno-Str. 19
A-2202 Enzersfeld

tel: 02262/673212
fax: 02262/673212-18

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