„Im Mittelpunkt steht der Mensch“

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Unfall

Unfall: Österreicher schätzen Unfallquellen völlig falsch ein!

2006 passierten in Österreich 837.000 Unfälle, davon waren 2.520 tödlich. Nahezu 80% davon waren Freizeitunfälle, wobei es in den vergangen 10 Jahren einen markanten Anstieg von Freizeitunfällen mit tödlichem Ausgang um 17% gab. Die Gefahrenquellen im Freizeitbereich werden völlig falsch eingeschätzt; denn die meisten Freizeitunfälle passieren im eigenen Haus und Garten.

Während Operations- und Behandlungskosten über die Pflichtkrankenversicherung abgerechnet werden, hat der Freizeitverunfallte keinerlei Anspruch auf eine Invaliditätsrente. Ein Freizeitunfall kann daher ganz schnell - neben dem menschlichen Leid - ein katastrophales finanzielles Desaster auslösen!

Wir haben die Lösung!

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Krankheit

Krankheit: „Zweiklassengesellschaft, gibt’s die?“

Die medizinische Versorgung ist in Österreich auf einem internationalen Spitzenniveau. Trotzdem warten „Pflichtversicherte“ Patienten oft monatelang auf lebenserhaltende Operationen. Neben den öffentlichen Spitälern, gibt es hervorragende Privatkliniken, die ihnen den Aufenthalt nicht nur vom ärztlichen Gesichtspunkt, sondern auch im Hinblick auf das „Umfeld“ so angenehm wie möglich gestalten. Dazu gehören luxoriöse Ein- und Zweibettzimmer genauso wie umfangreiche Besuchszeiten und natürlich der persönlich betreuende Universitätsprofessor, Primar oder Oberarzt.

Eine Zusatzkrankenversicherung kostet nicht die Welt, gilt aber im Fall des Falles weltweit.

Wir haben die Lösung!

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Berufsunfähigkeit

Berufsunfähigkeit: „Das verkannte Risiko?“

Das kann mir nicht passieren! So denken viel, aber leider sieht die Realität anders aus.

Das Risiko, aus gesundheitlichen Gründen seinen Beruf nicht mehr ausüben zu können, ist 18-mal höher als aufgrund von Unfällen. Mittlerweile zählen durchschnittlich jeder vierte Arbeiter und jede fünfte Angestellte zu den Betroffenen. Die Ursachen dieser Entwicklung liegen im Ansteigen von Erkrankungen des Knochen-, Stütz- und Muskelapparates, sowie in der Zunahme von Depressionen, Neurosen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Und dann passiert das Unvorhersehbare: Einkommensausfall – doch die Lebenskosten und weitere finanzielle Verpflichtungen bleiben bzw. steigen sogar aufgrund des notwenig gewordenen Pflegebedarfes.

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Pension

Pension: „Mehr Geld im Alter!

Die Altersvorsorge ist Thema Nummer eins der Österreicher/innen.

Einerseits steigt Dank des medizinischen Fortschritts die allgemeine Lebenserwartung stetig innerhalb von 10 Jahren um rund 3 Jahre. Eine heute 15-jährige darf daher damit rechnen älter als 93 Jahr zu werden. Andererseits sinkt die Geburtenrate seit Ende der 60iger kontinuierlich auf einen historischen Tiefststand. Der Generationenvertrag, der dafür sorgen soll, dass junge Erwerbstätige die Pensionen der Senioren finanzieren, funktioniert nur noch bedingt. Während 1990 noch 3,5 Mio. Erwerbstätigen gerade einmal 1,6 Mio. Pensionisten gegenüberstanden, wird es im Jahr 2030 in Österreich 2,4 Mio. Pensionisten geben, denen dann nur noch 3 Mio. Erwerbstätige gegenüberstehen.

Die schlechte Nachricht: Diese Schere klafft unaufhaltsam auseinander! Die Gute: Der Staat unterstützt ihren Weitblick mit geförderten Produkten!

Die zweite Säule – die betriebliche Altersvorge – welche gerade Führungskräften enormen Gestaltungsspielraum bei der Schließung ihrer extremen Pensionslücke einräumt, aber auch Gesellschafter Geschäftsführern werden Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung ihrer Alters- und Berufsunfähigkeitsrente geboten.

Die dritte Säule des Pensionsystems – die private Zusatzpension – hilft ihnen die entstehende finanzielle Kluft privat, rechtzeitig und langfristig zu schließen.

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Tod

Tod: „Der Vorsorgegedanke steht im Vordergrund!“

Tauchen, Klettern, Paragleiten oder selbst Skifahren sind Freizeitaktivitäten die einen gewissen Adrenalinschub versprechen. Ganz ungefährlich sind solche Hobbys jedoch nicht. Wenn doch einmal etwas passiert, ist es besser rechtzeitig vorgesorgt zu haben.

Schon mit relativ geringen Beiträgen kann heute ein 40-jähriger Familienvater dafür sorgen, dass im Ernstfall seinen Hinterbliebenen € 100.000,-- überwiesen werden. Noch günstiger kommt die gleiche Leistung Frauen und Jungen Leuten. So kostet der € 100.000,-- Schutz für eine 20 jährige Frau rund € 50,-- im Jahr, also nicht einmal € 5,-- im Monat.

Ähnlich verhält es sich bei Firmenverträgen, wo Führungskräfte im Rahmen einer Kollektivversicherung versichert werden um den Ausfall einer Schlüsselposition im Fall des Falles abzufedern.

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VATaudes - Manfred Taudes
Dipl. Versicherungstreuhänder

Abt-Benno-Str. 19
A-2202 Enzersfeld

tel: 02262/673212
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